Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Lieferungen und Dienstleistungen der PITKASSEN Digitale Kassen- & Bezahlsysteme eGbR, Ludwigstraße 6, 97070 Würzburg (im Folgenden „Auftragnehmer“) gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB (B2B).
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Der Auftragnehmer vertreibt und betreut digitale Kassensysteme, Zahlungs- und Bezahllösungen sowie dazugehörige Software-, Hardware- und Serviceleistungen.
Bestandteile des Leistungsumfangs können insbesondere sein:
Angebote des Auftragnehmers sind 10 Tage gültig, sofern nicht anders angegeben.
Ein Vertrag kommt durch mündliche Zusage oder schriftliche Bestätigung des Angebots oder der Auftragsbestätigung zustande.
Maßgeblich für Leistungsumfang und Konditionen ist ausschließlich das jeweilige Angebot.
Die Zahlung erfolgt grundsätzlich per SEPA-Lastschriftverfahren. Der Kunde erteilt hierfür ein entsprechendes Mandat.
Alternativ sind Zahlung per Vorkasse oder Barzahlung vorab möglich, sofern im Angebot vereinbart.
Sofern nicht anders im Angebot geregelt:
Der Kunde trägt sämtliche Kosten von Rücklastschriften, sofern diese durch ihn verursacht wurden.
Der Auftragnehmer ist berechtigt:
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der PITKASSEN eGbR.
Beim Kauf eines Kassensystems ist ein Wartungs- und Servicevertrag Bestandteil der Leistung, sofern im Angebot nicht ausdrücklich abweichend geregelt.
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Servicepaket. Typische Inhalte:
Der Auftragnehmer ist zur fristlosen Kündigung berechtigt bei:
Bereits entstandene Vergütungsansprüche bleiben bestehen.
Außerhalb dieser Zeiten besteht kein regulärer Anspruch auf Support.
Die Kommunikation erfolgt standardmäßig über:
Der Kunde erklärt sich ausdrücklich mit dieser Form der Kommunikation einverstanden.
WhatsApp darf auch zur Übermittlung von Bildern, Videos und Supportinhalten genutzt werden.
Während der Servicezeiten gilt: Reaktionszeit bis zu 4 Stunden, nur in Verbindung mit einem Servicevertrag.
Der Auftragnehmer erbringt Leistungen überwiegend über:
Vor-Ort-Einsätze erfolgen nur, wenn technisch notwendig oder anderweitig nicht lösbar.
Der Kunde verpflichtet sich:
Verzögerungen durch den Kunden können zusätzlich berechnet werden.
Der Auftragnehmer haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Ausgeschlossen ist insbesondere die Haftung für:
Die Haftung ist – soweit gesetzlich zulässig – auf die Jahresvertragssumme begrenzt.
Der Kunde ermöglicht Fernzugriff über gängige Tools (AnyDesk / TeamViewer).
Für Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen (Netzwerk, Hardware etc.), wird keine Haftung übernommen.
Ein Notdienst außerhalb der Servicezeiten besteht nur nach gesonderter Vereinbarung. Definition „Notfall“: Nur wenn der operative Betrieb vollständig stillsteht.
Aufschlag: 100 % zum normalen Stundensatz.
Sollte der Kunde darauf bestehen, dass der Support außerhalb der regulären Servicezeiten stattfinden soll oder muss, wird auch hier ein Aufschlag von 100 % berechnet.
Der Auftragnehmer erhält Zugriff auf:
Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich zur Vertragserfüllung.
Sofern Softwarelizenzen Bestandteil des Angebots sind, gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen der Hersteller zusätzlich.
Gerichtsstand ist Würzburg, soweit gesetzlich zulässig.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.