Eine Registrierkasse macht selten Ärger – bis sie es tut. Dann geht es meist um die TSE, um ein Ersatzteil, das es nicht mehr gibt, oder um die Frage, ob sich eine Reparatur überhaupt noch lohnt.
Eines vorweg, damit Sie nicht umsonst lesen: Neue Registrierkassen verkaufen wir nicht mehr. Was wir machen, ist die Betreuung bestehender Geräte – und eine ehrliche Einschätzung, wann Sie besser umsteigen.
Viele Betriebe arbeiten seit Jahren mit demselben Gerät, und solange es läuft, gibt es keinen Grund, das zu ändern.
Besonders viel Erfahrung haben wir mit Registrierkassen von Sharp und Sam4s – auch bei Geräten, die wir nicht selbst verkauft haben. Nennen Sie uns das Modell, dann können wir meist schon am Telefon sagen, was noch möglich ist und was nicht.
Wenn Ihre Kasse keine technische Sicherheitseinrichtung hat oder die vorhandene ausläuft, ist das der häufigste Anlass, sich bei uns zu melden. Wir prüfen, ob sich eine Nachrüstung technisch und wirtschaftlich rechnet, und führen sie durch, wenn sie sinnvoll ist. Alle Details dazu – Fristen, Ablauf, Meldung beim Finanzamt – stehen auf unserer Seite zur TSE-Umstellung.
Es gibt drei Punkte, an denen die Rechnung kippt.
Bei älteren Modellen wird die Beschaffung schwierig, und irgendwann ist ein Defekt gleichbedeutend mit dem Ende.
Sie erreichen bei manchen Geräten fast den Wert einer neuen Kasse.
Preisänderungen über Tastenfolgen, Auswertungen von Papierstreifen und keine Möglichkeit, dass wir uns per Fernwartung aufschalten, kosten über die Jahre mehr Zeit als die Kasse wert ist.
Wenn zwei dieser Punkte zusammenkommen, empfehlen wir den Wechsel. Wenn keiner zutrifft, sagen wir Ihnen auch das – und Sie behalten Ihr Gerät.
Dazu kommt der Termin, der ohnehin im Kalender steht: Zum 1. Januar 2028 greift die Registrierkassenpflicht für Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Gesamtumsatz. Wer ohnehin mit dem Umstieg liebäugelt, hat damit ein Datum, an dem er sich orientieren kann. Mehr dazu auf unserer Seite zur TSE-Umstellung.
Wenn Sie viele Artikel haben, mehrere Kassenplätze brauchen oder die Daten Richtung Steuerberater laufen sollen.
Wenn es vor allem kompakt sein soll und der Platz an der Theke knapp ist – der typische Fall im Imbiss, im Kiosk, im Dönerladen oder am Empfang im Friseursalon.
Zwei Wege sind üblich. Beim Umstieg übernehmen wir die Artikeldaten, soweit sie sich aus dem Altgerät auslesen lassen. Bei Sharp und Sam4s gelingt das häufig, und es erspart das komplette Neuerfassen von Sortiment und Preisen. Die neue Kasse richten wir vollständig ein, bevor Sie damit arbeiten.
Registrierkassen stehen bis heute vor allem dort, wo vor Jahren ein robustes Gerät gekauft wurde, das seither einfach funktioniert hat: in Kiosken, Imbissbetrieben und Dönerläden, in Bäckereien, Friseursalons und kleineren Supermärkten. Genau diese Betriebe haben am wenigsten Zeit, sich mit Kassenrecht zu beschäftigen – deshalb halten wir die Beratung kurz und die Umstellung noch kürzer.
Für Service und Umstellungen kommen wir zu Ihnen – Würzburg und Umkreis von rund 80 Kilometern, unter anderem Kitzingen, Ochsenfurt, Karlstadt, Marktheidenfeld, Lohr am Main, Schweinfurt, Tauberbischofsheim, Bad Mergentheim, Bad Kissingen und Aschaffenburg. Sitzen Sie weiter weg, melden Sie sich trotzdem: Einen Teil klären wir aus der Ferne, und für den Rest finden wir in der Regel eine Lösung.
Modell durchgeben, Einschätzung bekommen: Erstgespräch vereinbaren oder anrufen unter 0931 73040523.
Nein. Wir betreuen bestehende Geräte und begleiten den Umstieg auf Touch- oder All-in-One-Kassen. Für eine neue Kasse im klassischen Registrierkassen-Stil sind wir nicht der richtige Ansprechpartner – das sagen wir lieber vorher.
Ja, das ist ein großer Teil unserer Arbeit. Bei Sharp und Sam4s sind wir am schnellsten.
Häufig ja, abhängig vom Altgerät. Wir prüfen das, bevor Sie sich entscheiden.
Nein. Solange Ihre Kasse läuft und die TSE-Anforderungen erfüllt sind, gibt es keinen Grund zur Eile. Wir sagen Ihnen, wo Sie stehen, und Sie entscheiden.
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