Die Touchkasse ist das, woran die meisten denken, wenn sie „modernes Kassensystem“ sagen: ein großer Bildschirm, auf dem die Artikel liegen, dazu ein separater Bondrucker, eine Kassenschublade und alles Weitere, was der Betrieb braucht. Sie ist modular – und genau das ist ihr Vorteil.
Wir beraten, richten ein und betreuen diese Systeme, statt sie nur zu verkaufen.

Karte, Tischplan und Zusatzauswahl liegen gleichzeitig im Zugriff.
Die Warengruppen des Frühverkaufs sind mit einem Griff erreichbar.
Die Kasse arbeitet mit Barcode-Scanner und einem Sortiment, das in keine Tastenbelegung passt.
Wenn an mehreren Stellen gleichzeitig kassiert wird, spielt das modulare Prinzip seine Stärke aus.
Der große Bildschirm spielt seine Stärke aus, wenn viel auf die Oberfläche muss. Kurz: Wenn Sie viele Artikel, mehrere Abläufe oder mehr als einen Kassenplatz haben, ist die Touchkasse in der Regel die passendere Wahl. Brauchen Sie es vor allem kompakt, lohnt ein Blick auf unsere All-in-One-Kassen.
Weil die Komponenten getrennt sind, lässt sich das System auf Ihren Betrieb zuschneiden und später erweitern:
Kommt ein Arbeitsplatz dazu, wird er ergänzt statt alles ersetzt.
Dazu die Anbindung nach außen: Wir richten die DATEV-Schnittstelle ein, sodass Ihre Kassendaten beim Steuerberater ankommen, ohne dass jemand Zahlen abtippt, und sorgen dafür, dass die Exporte den Anforderungen der GoBD entsprechen. Auswertungen können Sie sich auch von unterwegs ansehen.
Geht in Sekunden statt über Tastenfolgen aus dem Handbuch.
Liegen vor, ohne dass jemand Streifen addiert.
Lassen sich per Fernwartung einspielen, statt auf einen Techniker zu warten.
Wenn Sie noch eine Registrierkasse im Einsatz haben, finden Sie auf unserer Seite zu Registrierkassen, wann der Umstieg sinnvoll wird.
Wer von einer Registrierkasse kommt, merkt den Unterschied weniger beim Kassieren als danach.
Welche Touchkasse zu Ihnen passt, hängt an Ihren Abläufen, nicht am Datenblatt. Deshalb nennen wir hier keine Modellliste mit Preisen. Im Erstgespräch fragen wir, wie bei Ihnen kassiert wird, wer an die Kasse muss und was danach mit den Daten passieren soll – und daraus ergibt sich das Gerät. Wenn eine einfachere Lösung reicht, sagen wir das auch.
Die Einrichtung übernehmen wir anschließend komplett: Aufbau vor Ort und Programmierung Ihrer Artikel, damit Sie nicht vor einem leeren Bildschirm stehen.
Vor-Ort-Termine in Würzburg und im Umkreis von rund 80 Kilometern – unter anderem Kitzingen, Ochsenfurt, Karlstadt, Marktheidenfeld, Lohr am Main, Schweinfurt, Tauberbischofsheim, Bad Mergentheim, Bad Kissingen und Aschaffenburg. Auch weiter entfernt sind Einsätze nach Absprache möglich, und die laufende Betreuung erfolgt bei allen Kunden überwiegend per Fernwartung.
Erstgespräch vereinbaren – kostenfrei und ohne Verkaufsdruck.
In der Praxis meinen beide Begriffe dasselbe: eine Kasse mit Touchscreen und einem Rechner dahinter, im Gegensatz zur klassischen Registrierkasse mit festen Tasten.
Zum Kassieren nicht zwingend. Für Kartenzahlung, Auswertungen von unterwegs, Updates und unsere Fernwartung schon – und diese Punkte wollen die meisten Betriebe nicht missen.
Ja, das ist einer der Hauptgründe für ein modulares System. Wir planen im Erstgespräch mit, ob das bei Ihnen absehbar ist.
Das hängt vom Umfang ab, und eine Zahl ohne Kenntnis Ihres Betriebs wäre geraten. Im Erstgespräch bekommen Sie eine belastbare Aussage, die Installation und Programmierung einschließt.